Dienstag, 2. September 2014

*Buchrezension* Vegan Junk Food

Passend zur zweiten Säule meiner VeganMoFo-Planung (aka Burger) beginne ich die Buchrezensionen mit dem Kochbuch der Amerikanerin Lane Gold (die übrigens auch einen sehr witzigen Instagram-Account hat): "Vegan Junk Food".

Das Wichtigste vorab: Es gibt darin wohl keine gesunden Rezepte zu finden - aber bei dem Titel "Junk Food" sollte man das auch nicht erwarten ;-) Und: Es ist in Englisch verfasst. Mich persönlich stört es nicht, aber es sind entsprechend auch englische Maßeinheiten angegeben. Wer einmal die Investition macht und Cups und Co. kauft, dem ist damit sehr geholfen.


1. Rezepte 
Die Rezepte unterteilen sich in »Frühstück für Champions«, »Deli-Favorites« (Sandwiches & Co.), »ComFort Food«, »Crust and Carbs« (mein persönliches Lieblingskapitel mit Pizzen und Broten), »Party-Food«, »Dips« und »köstliche Desserts«.

2. Design/Bildgestaltung
Das Layout des Buches ist schlicht und einfach. Die Rezepte sind sehr übersichtlich und einfach zu überblicken. Leider gibt es zu den Gerichten keine Bilder, aber die meisten kann man sich vorstellen - wie beispielsweise "Wraps. In der Mitte gibt es ein paar Farbbilder der Gerichte mit Zuordnung und Seitenangabe. Ein paar der Bilder sind auch vorne auf dem Cover drauf.

3. Alltagstauglichkeit
Wenn man sich einmal durch die englischen Begriffe gearbeitet hat und weiß, worin der Unterschied zwischen Baking Soda und Baking Powder oder was Shortening ist, dann kommt man recht gut zurecht.

4. Geschmack
Ich muss zugeben, dass ich mich an so richtig krasse Junk Food-Rezepte aus diesem Buch noch nicht gewagt habe - wie beispielsweise die "perfect Hash Browns", "Corn Fritters" oder "Cheesy Popcorn". Aber die Rezepte, die ich schon ausprobierte (wie die Thai-Pizza oder Blueberry-Streusel-Muffins) haben nicht nur mir, sondern auch meinem Freund super geschmeckt. Und es stehen noch ganz viele Gerichte auf meiner to-cook-Liste wie der Black Bean Burger mit Zwiebelringen...

5. Umsetzung
Teilweise muss man ein bisschen hin und her blättern - da steht dann beim Rezept, dass man dazu den Dip von Seite sowieso braucht und das ist etwas umständlich bei der Zubereitung. Aber ansonsten sind sie easypeasy zuzubereiten und vor allem auch verständlich in der Anleitung beschrieben.

6. Preis/Leistungsverhältnis
Die knapp 13 Euro für "Vegan Junk Food" finde ich sehr gut investiert. Das Buch hat 225 Rezepte und fast alle davon sind für mich neu gewesen bzw. nicht in den deutschen Vegan-Kochbüchern zu finden.

Mein Fazit:
Das Tolle an dem Buch ist, dass die Rezepte teilweise echt abgefahren sind - also es ist meist ein bisschen Fusion-Küche darin (wie bei der Thai-Pizza). Dazu gibt es aber auch klassische amerikanische Rezepte wie Mac'n'Cheese und das ist einfach super. Auf die Kalorien wollen wir Veganer ja sowieso nicht achten bzw. sollten wir es wie Jasmin machen und getreu dem Motto #veganforfett die veganen Köstlichkeiten genießen.

PS: Die zauberhafte Juli von Foodsandeverything widmet sich im Rahmen des VeganMofo auch veganen Kochbüchern - alle aus Amerika! Ein paar seeeehr interessante habe ich schon für mich auf ihrer Liste entdeckt - vorbei schauen lohnt sich also!

Montag, 1. September 2014

#VeganMofo2014 - Burger & Books


Heute startet der #veganmofo2014! Hier bei mir auf dem Blog soll das Motto "Burger & Books" der nächste Monat gelten. Damit ihr wisst, was euch in den nächsten 30 Tagen hier erwartet (und ich eine to do-Liste habe) beginne ich mit zwei Listen: Einer über die Kochbücher und eine zweite über die Burgerbuden in München - beides möchte ich in den nächsten Tagen so weit wie möglich hier vorstellen.

Books

  • Vegan in Topform, Brendan Brazier (Unimedica)
  • Vegan Guerilla, Sarah Kaufmann (Compassion Media) 
  • Vegan lecker lecker, Marc Pierschel et al. (Compassion Media) 
  • hier & jetzt vegan, Björn Moschinski (Südwest Verlag) 
  • Vegan Junk Food, Lane Gold (adams media) 
  • Vegan & Roh (Christian Verlag) 
  • Meine vegane Küche, Surdham Göb (AT Verlag) 
  • Das Ox-Kochbuch Bd. 5, Uschi Herzer & Joachim Hiller (Ventil Verlag) 
  • Das Rock'n'Roll Veganer-Kochbuch, Jerome Eckmeier (Compassion Media) 
  • Vegan Cupcakes take over the World, Isa Chandra Moskowitz & Herry Hope Romero (Da Capo Press)
  • Rohvegan, Claudia Renner (Compassion Media)
  • Von Christstollen bis Zimtstern, Roland Rauter (Schirner Verlag)
  • Käse Veganese, Heike Krügler-Anger (Pala Verlag)
  • Vegan für Genießer, Jean-Christian Jury (Umschau)
  • Vegan Genial, Josita Hartanto (Neun Zehn)

Burger-Buden

  • Bodhi (rein vegan)
  • Südstadt (rein vegan) 
  • Holy burger 
  • Burgerhouse 
  • Frida10 
  • Froschkoenig 
  • Hans im Glück  
  • backstage 
  • Schnelle Liebe 
  • Cosmogrill 
  • Belicious burger 
  • Hamburgerei 
  • Katzentempel 

Wenn ihr noch weitere Burgerbuden in München wisst, wo man lecker vegane Burger essen kann - immer her mit den Tipps!

So, und nun bin ich selbst gespannt, wie viel ich davon tatsächlich jetzt im September schaff... :-)

Donnerstag, 28. August 2014

Mein Vegan Wednes...ähm Thursday

Nachdem ich eine Woche kulinarisch außer Gefecht gesetzt war "dank" einer Magen-Darm-Verstimmung, fange ich so langsam wieder an, nicht nur Reis, Karotten(Suppe), Bananen und Apfelmus zu essen. Mittwoch war bei mir aber noch ziemlich eintönig. Der heutige Donnerstag war auch nicht spektakulärer, aber immerhin gab es eine farbenfrohe Suppe am Abend.
Am Morgen gab es einen Grünen Smoothie aus Babyspinat, Ananas, Petersilie, Banane, Datteln, Kokoswasser und etwas frischem Wasser.


Irgendwie hat er sich ganz komisch abgesetzt. Ich hatte mir auch noch eine 0,5l-Flasche mit zur Arbeit genommen. Die war dann richtig sattgrün, aber das sieht man auf dem Foto leider nicht so gut.


Für die Mittagspause habe ich ganz einfach ein Brötchen mit Chilinake bestrichen, Tomate und Chorizo Spacebar in Scheiben drauf uns ab in die raren Sonnenstrahlen. Schließlich sollen Veganer ja ganz viel Vitamin D tanken.


Am Abend habe ich dann diese herrlich pinke Rote-Beete-Suppe mit Karotten und Ingwer gekocht. Die Suppe hab ich schon mal vor der Saftkur gemacht und auch dieses Mal hat sie mir super geschmeckt. Und das Beste: Für die morgige Mittagspause habe ich auch noch eine ordentliche Portion :-)


Mittwoch, 27. August 2014

Heimaturlaub: Gu-Gu

Einen Bericht habe ich noch für euch aus meinem nun ein paar Wochen zurück liegenden Heimaturlaub: und zwar ein Rezept für Gurken-Gulasch.
Grund dafür ist ja die bereits bekannte Gurkenschwemme im Garten meiner Eltern und dafür hatten sie sogar passende Rezepte wie die Currygurken. Oder eben dieses vegane Gulasch aus Salatgurken, Paprika und Tomatenmark.
Es ist super schnell gemacht, dazu gab es ein paar frische Kartoffeln und ruckzuck war eine riesige Pfanne mit dem "Gulasch" für uns vier fertig! :-)

Gurken-Gulasch

Zutaten
(für 4 Personen)
- 1 rote, 1 grüne Paprika
- 2 Salatgurken
- 1 große Zwiebel
- 1/3 einer Tube Tomatenmark
- 1/2 l Gemüsebrühe
- Sojasahne
- Salz

Zubereitung
Die Paprikaschoten würfeln, Salatgurken schälen, innere Kerne entfernen und ebenfalls würfeln. Auch die Zwiebel würfeln und in Öl in einer großen Pfanne anbraten. Das restliche Gemüse dazugeben, Deckel drauf und 10 Minuten schmoren lassen. Ca. 1/3 Tube Tomatenmark und ½ oder 1l Gemüsebrühe dazu geben und alles noch mal kurz schmoren lassen. Etwas Sojasaane dazutun und mit Salzkartoffeln servieren.

Dienstag, 26. August 2014

VeganMoFo - Vegan Month of Food 2014

Es ist wieder soweit - der VeganMoFo (Vegan Month of Food) steht vor der Tür und dieses Mal habe ich es dank Facebook und vieler Nachrichten darüber tatsächlich rechtzeitig geschafft, mich anzumelden! Schließlich steht dieser Punkt schon lange Zeit auf meiner 101 in 1001-Liste


Ich glaube, die meisten von euch werden wissen, was der VeganMoFo ist. Wer sich jetzt denkt "Veganwaaaaaaas?" klickt am besten hier und liest sich alles durch. Das Wichtigste daran: Beim VeganMoFo bloggen ganz viele Foodblogger weltweit im September und verbreiten damit die vegane Lebensweise. Die meisten stellen den Monat immer unter ein bestimmtes Motto und auch ich habe mir einiges vorgenommen und zwar folgendes:

1. Ich möchte insgesamt 15 Beiträge schreiben - also jeden zweiten Tag einen neuen Blogbeitrag veröffentlichen - Puh! Aber positive Motivation vorab ist das Wichtigste, vor allem weil es hier auf dem Blog ja in letzter Zeit recht ruhig wurde…

2. Inhaltlich soll es dabei einerseits um meine Kochbücher gehen (auch so eine 101 in 1001-Geschichte), die ich endlich rezensieren möchte!

3. Die zweite Inhaltssäule sollen BURGER sein. Mein Plan ist es am Ende des Monats einen Beitrag mit den besten Burgerbuden in München zusammenzustellen. Und natürlich auch selbst gemachte Burger zu testen!

Noch bis morgen, den 27.8.2014 kann man sich hier beim VeganMoFo anmelden, um selbst mitzumachen. Also, wer von euch ist mit dabei und was sind eure Pläne?
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