Eigentlich soll es ja chronologisch weiter gehen, aber heute gibt es ganz wichtige News: Und zwar eröffnet der Onlineshop Radix (der bisher ein kleines Ladengeschäft in der Werinherstraße 48 hatte) heute um 10 Uhr den ersten veganen Einkaufsmarkt Bayerns! Whoop Whoop!
Neue Location: Thalkirchner Str. 88 (beim Arbeitsamt). Zur Eröffnungsfeier sind u.a. Deutschlands stärkster Mann (und Veganer) Patrik Baboumian, der Weltrekord-Konditor Christian Geiser und Kochbuchautoren wie Surdham Göb und Daniela Böhm mit ihren neuen Büchern eingeladen. Kulinarisch soll man natürlich auch versorgt werden mit veganen Torten & Kuchen sowie veganes Gulasch.
Auf Facebook kann man schon ein paar Eindrücke des neuen Geschäfts bekommen:
Also, wer ist mit dabei heute? :)
Samstag, 25. Mai 2013
Freitag, 24. Mai 2013
Veganer Kokos-Oreo-Cheesecake mit Himbeeren
Dafür kritzelte ich sofort meine Einkaufsliste auf einen Zettel: Seidentofu, Naturtofu, Pflanzenmargarine und natürlich Oreo-Kekse. Samstag waren wir einkaufen und alle Zutaten landeten im Körbchen und wurden kaum zwei Stunden später weiter verarbeitet.
Man muss für den Kuchen die Oreo-kekse von der Creme trennen - da fiel mir sofort ein hilfreiches Toll ein, welches just vor kurzem erfunden wurde:
Allerdings wollte ich nicht soooo viele Opfer bringen wie er und hab dann einfach per Hand die Cookies von der Creme (bzw. umgekehrt) getrennt ;-)
Der Kuchen soll eigentlich über Nacht in den Kühlschrank - das konnte ich natürlich nicht abwarten, weil wir dann den Kuchen erst nach unserer Rückkehr vom Vegan Street Day in Stuttgart hätten fertig machen und anschneiden können. Also gab ich dem Kuchen nur drei Stunden zum Abkühlen... Das würde ich allerdings nicht noch einmal empfehlen, da die Oreo-Kokos-Creme schmelzen kann und alles einfach (noch) nicht fest ist... es war einfach keine Freude. Also ab in den Kühlschrank und am nächsten
Allerdings ist der Oreo-Boden einfach nicht fest geworden - ich vermute, dass es entweder daran liegen könnt, dass ich statt Alsan (die ja dann wieder fest wird) Pflanzenmargarine genommen hab, die doch eher weich ist oder dass die frischen Himbeeren den Boden durchnässt haben.
Der Kuchen sieht zwar hübsch aus, kommt aber geschmacklich nicht an den original-Cheesecake ran - meinem Freund ist er einfach nicht süß genug. Da werde ich noch dran basteln! :)
Oreo-Cheesecake
Oreo-Boden
- 150g Oreo-Kekse (ohne Cremefüllung, das entspricht ca. 19 Keksen)
- 75g Pflanzenmargarine
Den Boden einer Backform (ich habe eine Springform mit 24cm Durchmesser genutzt) mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 170°C (Ober-Unterhitze) vorheizen.
Entweder die oben gezeigte Maschine ausleihen oder händisch die zwei Hälften der Oreo-Kekse (am besten durch Drehen) voneinander trennen und die weiße Creme mit einem Messer abstreichen. Die Creme in eine Schüssel und beiseite stellen und die Kekse in einen Gefrierbeutel geben.
Die Kekse im Beutel mit einem Nudelholz zu Krümeln verarbeiten und anschließend in einer Schüssel mit der Margarine verkneten. Die Keksmischung mit einem Löffel (runde Seite, am besten nass) auf den Boden der Backform gleichmäßig verteilen.
Cheesecake-Füllung
- 600g Seidentofu
- 600g Naturtofu
- 4 EL Mandelmilch
- 1 EL Öl
- 100g Zucker
- Saft einer Zitronen (& Abrieb)
- 1,5 Pck. Vanille-Pudding-Pulver
- 1 Prise Salz
- 250g frische Himbeeren
Alle Zutaten bis auf die Himbeeren in den Mixer geben (am besten den schweren Naturtofu ganz nach oben) und so lange mixen lassen, bis eine cremige Masse entstanden ist.
Die Himbeeren auf dem Oreo-Boden gleichmäßig verteilen, dann die Cheesecake-Füllung darauf geben und die Oberfläche glatt streichen. Im vorgeheizten Ofen für ca. 60 Minuten backen und anschließend in der Springform komplett auskühlen lassen.
Laut Juli soll man den
Kokos-Oreo-Creme
- 400ml Kokosmilch (soll ungeschüttelt (!) für mehrere Stunden - am besten über Nacht in den Kühlschrank)
- weiße Oreo-Creme-Füllungen der Kekse
- 30g Puderzucker
- optional: 40g Kokosraspeln
Den oberen, festen Teil der Kokosmilch vorsichtig abnehmen und zusammen mit der Oreo-Creme in einer Schüssel mit einem Rührgerät mind. 5 Minuten auf höchster Stufe schlagen bis es eine fluffige Maße ist. Dabei nach und nach den Puderzucker unterrühren. Wer Kokos ganz besonders mag, kann noch Kokosraspeln unterheben (oder über die Creme streuen). Die Creme dann auf dem Cheesecake verteilen und ganz gespannt (wie ich) anschneiden...
Ach ja, diese beiden haben sich auch etwas schönes ausgedacht, um den Cookie von der Creme zu trennen:
Donnerstag, 23. Mai 2013
Pro-Anti-Chronologisch
Chronologisch oder nicht? Chronologisch oder nicht? Chronologisch? Ach Schmarrn! Eigentlich hab ich noch einiges vom Wochenende zu berichten - vom Coconut-Oreo-Cheesecake mit Himbeeren, Bärlauch-Tempeh mit Kartoffelgratin und Mango-Salat und von unserem Besuch beim Gut Aiderbichl!
Aber gestern war auch wieder Vegan Wednesday und diese Woche sammelt Cara von think. care. act. und da möchte ich natürlich auch rechtzeitig dabei sein...
Also anti-chronologisch heute schnell mein Bericht vom gestrigen Vegan Wednesday und demnächst dann die anderen Berichte (ich verspreche auch ganz schnell zu sein)!
Am Morgen gab es nach einer Runde Guten-Morgen-Yoga mit Petros (hier könnt ihr euch einen Monat gratis bei yogaeasy holen) wieder Müsli, da wir mit der Ökokiste am Dienstag frisches Obst bekommen haben - die Erdbeeren aus der Region sind einfach um so viel besser als aus dem Supermarkt! Das sind noch Erdbeeren! ;-)
Für die Mittagspause hatte ich mir ein belegtes Brötchen mit Wilmersburger Tomate&Basilikum, Feldsalat und Chorizo-Aufschnitt und eine Spacebar Chorizo mitgenommen zur Arbeit, denn abends traf ich mich mit zwei ganz lieben ehemaligen Arbeitskolleginnen im Prinz Myshkin. Da hatte ich dann die frischen Kartoffel-Gnocchi mit Rucola-Tomatensauce und natürlich ohne frischem Parmesan.
Aber gestern war auch wieder Vegan Wednesday und diese Woche sammelt Cara von think. care. act. und da möchte ich natürlich auch rechtzeitig dabei sein...
Also anti-chronologisch heute schnell mein Bericht vom gestrigen Vegan Wednesday und demnächst dann die anderen Berichte (ich verspreche auch ganz schnell zu sein)!
Am Morgen gab es nach einer Runde Guten-Morgen-Yoga mit Petros (hier könnt ihr euch einen Monat gratis bei yogaeasy holen) wieder Müsli, da wir mit der Ökokiste am Dienstag frisches Obst bekommen haben - die Erdbeeren aus der Region sind einfach um so viel besser als aus dem Supermarkt! Das sind noch Erdbeeren! ;-)
Für die Mittagspause hatte ich mir ein belegtes Brötchen mit Wilmersburger Tomate&Basilikum, Feldsalat und Chorizo-Aufschnitt und eine Spacebar Chorizo mitgenommen zur Arbeit, denn abends traf ich mich mit zwei ganz lieben ehemaligen Arbeitskolleginnen im Prinz Myshkin. Da hatte ich dann die frischen Kartoffel-Gnocchi mit Rucola-Tomatensauce und natürlich ohne frischem Parmesan.
Mittwoch, 22. Mai 2013
Nass. Nässer. Vegan Streetday 2013
Ich war das erste Mal dabei. Bei Deutschlands größtem Veganen Straßenfest - dem Vegan Streetday in Stuttgart. Das fand am Pfingstsonntag statt und mein Freund und ich machten uns (etwas später als geplant) morgens um zehn auf den Weg nach "Stuggi".
Als wir dort ankamen, hatte der Himmel bereits eine verdächtig graue Decke angezogen - davon ließen sich aber gaaaaaanz viele Veggies nicht abhalten, wie wir überaus positiv überrascht bei unserer Ankunft feststellten. Denn da begrüßte uns gleich eine endlos scheinende Schlange hungriger Veganer, die am Stand von alles-vegetarisch "einkehren" wollten. Und Schlangen gab es ganz viele. Eigentlich an jedem Essensstand. Da bestätigt sich für einen "Unwissenden" das Vorurteil, Veganer würden sonst immer hungern - warum sonst sollten sie sich diese Qual antun und ewig bei anfangs Niesel- und später prasselndem Regen anstellen, nur um eine vegane Currywurst, einen veganen Döner oder gar veganen Kuchen zu erstehen? ;-)
Natürlich stellten wir uns auch in ein paar solcher Schlangen - unter anderem auch, um mein neuestes Schmuckstück im Kochbuchregal signieren zu lassen (ich sag nur Groupie...).
Mein persönliches Highlight war auch das Treffen - das erste dieser Art - mit der "V"eltenbummlerin Linda - denn sie reiste mit ihrem Freund ebenfalls zum Streetday. Ganz liebe Grüße an dieser Stelle ins Frankenthal! So und nun aber genug gequatscht - wir sind gut und gesund (trotz patschnasser Kleidung) wieder angekommen, haben uns mittlerweile wieder regeneriert und ich habe insgeheim den leisen Plan, im August dann nach Dortmund zum Vegan Street Day zu fahren...
Als wir dort ankamen, hatte der Himmel bereits eine verdächtig graue Decke angezogen - davon ließen sich aber gaaaaaanz viele Veggies nicht abhalten, wie wir überaus positiv überrascht bei unserer Ankunft feststellten. Denn da begrüßte uns gleich eine endlos scheinende Schlange hungriger Veganer, die am Stand von alles-vegetarisch "einkehren" wollten. Und Schlangen gab es ganz viele. Eigentlich an jedem Essensstand. Da bestätigt sich für einen "Unwissenden" das Vorurteil, Veganer würden sonst immer hungern - warum sonst sollten sie sich diese Qual antun und ewig bei anfangs Niesel- und später prasselndem Regen anstellen, nur um eine vegane Currywurst, einen veganen Döner oder gar veganen Kuchen zu erstehen? ;-)
Natürlich stellten wir uns auch in ein paar solcher Schlangen - unter anderem auch, um mein neuestes Schmuckstück im Kochbuchregal signieren zu lassen (ich sag nur Groupie...).
Mein persönliches Highlight war auch das Treffen - das erste dieser Art - mit der "V"eltenbummlerin Linda - denn sie reiste mit ihrem Freund ebenfalls zum Streetday. Ganz liebe Grüße an dieser Stelle ins Frankenthal! So und nun aber genug gequatscht - wir sind gut und gesund (trotz patschnasser Kleidung) wieder angekommen, haben uns mittlerweile wieder regeneriert und ich habe insgeheim den leisen Plan, im August dann nach Dortmund zum Vegan Street Day zu fahren...
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| Die Eis-Schlange war (zu Beginn) noch am kürzesten... |
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| Lecker Falafel im Wrap |
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| Empanadas... |
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| ... mit pikanter Maisfüllung |
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| Köstlicher Schokokuchen als Dessert |
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| Da waren noch nicht so viele Schirme offen... |
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| Hoher weiblicher Andrang beim Signieren |
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| Beim sehr interessanten Vortrag von Dr. Kurt Schmidinger "Fleischkonsum - wie verwandle ich die Welternte zu Gülle?", wurden die ersten Regenschirme geöffnet... |
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| Irgendwann sah man nur noch Regenschirme und musste den gefährlichen Spitzen ausweichen... |
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| Man sah dann auch meist nix mehr vom Stand. |
| Bei mittlerweile strömenden Regen - die erste Real-Life-Begegnung mit Linda :) |
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| Warum hatten wir da eigentlich schon wieder Hunger??? |
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| Ach ja, da gab es selbstgemachten Käse! |
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| Die Ausbeute: Kochbuch, Poster und Shirt gekauft, der Rest Gewinne aus der Tombola! |
Sonntag, 19. Mai 2013
Das Board zum Vegan Wednesday #39
Puh, es ist geschafft! Heute musste das Board besonders schnell/früh fertig werden, weil wir uns auf den Weg zum Vegan Street Day nach Stuttgart machen wollen. Wer ist noch alles dabei von euch?
Hier geht's zum wunderhübschen Board - ich hab mich mal wieder riesig über die schönen, vielfältigen und teilweise lustigen Beiträge mit so vielen "Genau!"-Momenten gefreut und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Schauen!
Hier geht's zum wunderhübschen Board - ich hab mich mal wieder riesig über die schönen, vielfältigen und teilweise lustigen Beiträge mit so vielen "Genau!"-Momenten gefreut und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Schauen!
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